Naturgesetz(t) vom Gesetz der Gesetzmäßigkeit

Veröffentlicht: 17. Dezember 2016 in Allgemein

Naturgesetz(t) vom Gesetz der Gesetzmäßigkeit

Es ist eine große Aufgabe der WissenschaftlerInnen, Gesetzmäßigkeit herzustellen und dann auch zu erhalten. Hierbei ist die Fokussierung auf die Verallgemeinerung von Beobachtungen zu betonen, die in einer Systematisierung und Postulierung von Gesetzmäßigkeiten in einer Sprache münden

Daraus ergeben sich zwar Gesetzmäßigkeiten, allerdings keine Naturgesetze, weder postum, noch darausfolgend.

Gesetzmäßigkeit
Bedeutungen:

Recht: Verhältnis oder Zustand, der den geltenden gesetzlichen Regelungen entspricht
Wissenschaft: Prozess oder Zustand, der einem bekannten, regelmäßigen, dokumentierten Ablauf entspricht und sich daraus ergibt

Hier wird also Wissenschaft als Gesetzgeber postuliert.

Es gibt in der Tat zahlreiche „dialektale Lautungen“, die in einer (bislang) erkennbaren Weise allgemeinen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, diese sind sondersgleichen, vermutlich als Idiosynkrasien zu werten. Es gibt aber eine lehr- und erlernbare Methode, in der Natur Gesetzmäßigkeiten zu finden.

Wenn Wissenschaftler versuchen die Ergebnisse in die bestehenden Gesetze und Theorie/n einzubinden und reden davon, Hauptsache es passt in die alten Theorien und sich moderne Wissenschaft nennen, anstatt diese ad acta zu legen oder ihre Ergebnisse in moderne Ergebnise einzubinden oder zu verbinden, endet dies zwangsläufig darin, dass ,,so wie mein gerade geschriebener Satz, am Ende nur Murks rauskommt „was keine Sau versteht“.

In diesem Sinne

Der Bart ist schon längst ab.

 

signaturedimage

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.